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Photo: Marcel Domeier





26. Januar: Gesprächsabend über Bezeichnungen ohne Sinn: Cheddar-Anteil unter 1%, gar kein Hawaii in der Packung und was das alles mit Hundekuchen und Bauernfrühstück zu tun tun. Einkauf und Photos: Martina Hellmich



25. Januar: Walking act - wir steigen eine Treppe hinauf und wieder hinunter und wieder hinauf und wieder hinunter und photographieren das mit dem Smartphone und uns alle gegenseitig und sprechen dann darüber, was das mit uns macht. Anmeldungen ausschließlich über das Kontaktformular. Beschränkte Teilnehmerzahl.



24. Januar: Spiele-Abend

Gefunden von Martina Hellmich bei ebay Kleinanzeigen



23. Januar: Gesprächsabend über semantischen Unsinn oder: Klimawandel ist doch gar keine Frage

Berlin Hauptbahnhof. Photo: Martina Hellmich













22. Januar: Ullsteinhaus, Berlin













21. Januar: Veröffentlichung des Projektes "Die Nele-Decke". Projektleitung: Ursula Ense




20. Januar: Mit der Galerie für Kulturkommunikation unterwegs: Tanzhaus NRW, Chiara Bersani, Gentle Unicorn

19. Januar: Friedhof Berlin Hallesches Tor

Photo: Rainer Strzolka



18. Januar: Die lange Nacht der narrative Poems: Drayton: The the Cambro-Britons and their harp; Gray: Ode to the death of a favorite; Goldsmith: Elegy on the dead of a mad dog

17. Januar: Die lange Nacht der englischen und amerikanischen Balladen: The three ravens; Sir Patrick Spence; The Wife of Usher's Well; Go down, Moses; Finnegan's Wake

16. Januar: Dirk Sievers über Den Staat

15. Januar: Landleben

Photo: Rainer Strzolka



14. Januar: Mit der Horizon S3 pro unterwegs

Photo: Rainer Strzolka



13. Januar: Städte, in die man immer wieder gerne reist

Phot0: Rainer Strzolka



12. Januar: Helga und Diana

Photo: Rainer Strzolka



11. Januar: Halbschatten. Photographien aus Rügen. Martina Hellmich über Umbenennungen

Photo: Rainer Strzolka



10. Januar: Mit einer der faszinierendsten analogen Kameras unterwegs

Photo: Lore Skuza


9. Januar: Gesprächsabend  zu Sarah Nagel. Da helfen auch Neuwahlen in Berlin nicht mehr

8. Januar: Gesprächsabend: Die Photographien von Ute und Werner Mahler

7. Januar: Mit der Pop 9 in Leipzig unterwegs. - Nebst Bildern der Schuhe des Galerieschafes.



6. Januar: Begleitbuch zur Installation im Buchhandel



5. Januar: Mit Lieblingskameras und lange abgelaufenen Filmen unterwegs: Die Goldammer Goldeck


Photo: Rainer Strzolka. Ektachrome, 1992 abgelaufen




4. Januar: Zu Besuch in der Pension ABC in Berlin, Kurfürstenstraße. Photographien von Esther Mitterbauer. Neuer Text von Martina Hellmich



3. Januar:

Wir beenden unser Labor-Retreat. Die Galeriepause haben wir genutzt, Filme zu entwickeln, die zu wenig in unserem Focus standen. Wir haben dabei eine Reihe sehr spannender Begegnungen und Wiederbegegnungen gemacht. Der Galeriekanzler hat sich sogar einmal kaputt gearbeitet, was in seinem Leben bislang selten vorkam.

Die Daumen des Galeriekanzlers nach dem Labor-Retreat. Photo: Ulrike Kremer




1. Januar: Nacht der Migrationsromantik


Das Wort zum Neujahr.

Von Galeriekanzler Dr. Rainer Strzolka

Die Galeristen haben für 2023 gute Vorsätze: weniger fressen und saufen, veganer als im Vorjahr leben und sich nicht über Sekten, die Klima, Rassismus, Corona, Gendering, Migrassoren anderen Mode-Themen verfallen sind und die dümmste Regierung Europas aufzuregen. Wir streben an, dieses Jahr der kleinbürgerlichen Idylle zu widmen, und mehr Sex zu haben. Mehr Ficken als Gendern. Und mehr unserer Projekte als bislang in den Buchhandel zu geben. Dem Wahnsinn der Massenmedien wollen wir uns künftig auch weniger aussetzen.


Mehr Stricken als Gendern. Photo: Ulrike Kremer

Die Idylle: Sie gerät in einer Welt der Superlative viel zu sehr in Vergessenheit.  Die Galerie wird weniger politisch werden: seit Deutschland ein failed state geworden ist, in dem nur noch weniges funktioniert, ist politisches statement sinnlos. Ein Land, welches sich einen Kanzler leistet, in dessen öffentlichem Vokabular "Doppel-Wumms" steht, ist verloren. Daß, was sich diese Regierung erlaubt, kann nicht einmal mehr  von den besten Kabarettisten aufgearbeitet werden. Die Regierung ist immer einen Irrsinn voraus.

Sie sind uns jederzeit willkommen, als Besucher, Inspiratoren und Begleiter. Die Galerie ist auch in diesem Jahr kein Mitmachprojekt für Jeden. Wir bitten also auf Einsendungen von VHS-Kursen Malen nach Zahlen abzusehen. Wir zeigen grundsätzlich keine Katzenbilder und auch keine Urlaubsbilder von eigenen Füßen am Strand. Auch nicht von Cola-Dosen am Strand. Wir gendern auch 2023 nicht. Im Inneren der Galerie wird sich vieles ändern: neue Texte erscheinen, andere versinken. Das Gleiche gilt für unsere Photographien. Schauen Sie gerne immer wieder vorbei und entdecken Sie.

Ob 2023 besser wird als 2024, wissen wir nicht. Wir wissen nur angesichts der Regierung, die wir haben, daß 2023 besser werden wird als 2024. Dieser Gedanke stammt von Urban Priol. Danke, Urban.