Galerie für Kulturkommunikation
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Alles, was Sie hier sehen, hat niemals existiert

Manche eine Kunst ist unterirdisch - Photographien von Rainer Strzolka

Es ist zur Zeit in Mode, Abfälle, Mülleimer, altes Laub oder Popcorn in eine dunkle schmierige Ecke zu werfen, und dafür Eintritt zu nehmen. Ideal ist es, wenn ein Künstler politisch verfolgt wird! Dann kann er tun was immer er möchte, er wird geliebt und geehrt. Es spielt dann praktisch keine Rolle mehr, welche Art von Kunst er macht. Eine Form von Kunst, vor der viele Menschen Angst haben. Die Galerie für Kulturkommunikation möchte den Menschen die Angst vor dieser Kunst nehmen und zeigt deshalb Bilder aus einem Bunker, der ganz dieser Kunst gewidmet ist. Sie können also geniessen, ohne sich ängstigen zu müssen. Wenn Ihnen der Anblick der Bunkerkunst zu unheimlich wird: einfach den Netzschalter drücken oder Ihr Smartphone in die Elbe werfen. Und schon hat der Spuk ein Ende. Die Bunkerkunst setzt unser Projekt Art Spotting von 2013 fort, welches wir mittlerweile vom Netz genommen haben. Die dazugehörigen Kataloge sind aber noch im Buchhandel zu beziehen: